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Eine kleine Geschichte über kleine Geschichten.
Ron Sexsmith, ewiger Geheimtipp und Kritikerliebliebling, das Label hängt ihm nun schon ewig an. Dabei sollte es für das Publikum doch so einfach sein, sich seine Lieder zu Erschließen. Es sind doch keine kompliziert verschachtelten Betrachtungen in höherer Psychologie und Soziologie, freudschen Ausmaßes. Im Gegenteil, in einer einfachen Sprache geht es um Zwischenmenschliches, Selbstbetrachtung und die Beobachtung der Umwelt. Dabei sind die Gedankenspiele geprägt von einer unglaublichen Zuversicht, wie sich besonders auf dem Vorgänger zur aktuellen Veröffentlichung zeigt. Beim Hören von „Cobblestone Runway“ wundert man sich, woher ein Mensch, der scheinbar am unteren Ende der Abwärtsspirale angekommen ist, noch so viel Energie aufbringt, nicht nur sich sondern auch allen anderen so viel Vertrauen in die Zukunft zu vermitteln.
Sicher kann man der Lyrik Schlichtheit vorwerfen. Aber liegt nicht in der Reduktion aufs Wesentliche die eigentliche Herausforderung und große Könnerschaft. Wie kaum einem anderen gelingt es ihm diesen schmalen Grat zu begehen. Merkwürdigerweise haben bei uns extrem viele Schlagworte aus dem Beziehungsbereich sehr hohes Kitschpotenzial, aber ihm gelingt mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit und vor allem mit einem eigenen Sinn für Lakonie immer wieder diese gefährlichen Fahrwasser zu durchschiffen.
Beim Konzert nach dem Interview wurde der Künstler aufs wärmste vom Publikum im ausverkauften Klub empfangen. Andächtig wurde den kleinen Geschichten gelauscht und Wohligkeit breitete sich aus.
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Story Bild Punch: Auf „Cobblestone Runway“(2002) hatte man den Eindruck, dass du eine schwere Zeit durchmachst und dir selbst Mut zusprechen musst. Auf dem neuen Album „Retriever“ hat sich das anscheinend geändert. Es wirkt selbstsicherer und es sieht so aus als hättest du deinen Platz gefunden.
R. Sexsmith: Ja, das ist richtig. Ich denke „Cobblestone Runway“ war so eine merkwürdige Zeit. Als ich die Songs dazu schrieb, vor dem Erscheinen von „Blue Boy“(Anm.: 2001), hatte ich keine Familie mehr, keine Plattenfirma. Ich zog zu meinem Manager, der ein großes Haus hat. Ich hatte meinen ganzen Besitz in einen Raum. Das war verrückt. Ich dachte was passiert hier, wo ist mein Leben hin? Ich schrieb all die Songs, wie etwa „Former Glory“. Der Gedanke war, dass die Dinge sich bessern werden. Ich habe nicht absichtlich versucht solche Songs zu schreiben, aber denke ich brauchte es, das geschah ganz unterbewusst. „Retriever“ war eine ganz andere Sache. In dieser Zeit entwickelte sich eine Beziehung. So wurden die Lieder fröhlicher. Meine Label-Situation klärte sich. Alles sah besser aus und das spiegelt sich auf der Platte wieder.

Punch: Beim Schreiben der Lieder, wonach suchst du, den perfekten Song oder den persönlichen Song.
R. Sexsmith: Das ist sehr unterschiedlich, ein bisschen von beidem, auch bei den Songs die ich gern höre. Ich liebe Songs die stimmig sind und es ist schwer zu sagen, woran es liegt. Manche Songs klingen, als fliegen die Lieder einfach herum und du musst sie dir nur greifen. Ich möchte Lieder schreiben, bei denen man auch die komplette Produktion weglassen kann, nur Klavier oder Gitarre und es klingt immer noch wie ein Song. Vielleicht ist das ein altmodischer Anspruch. Ich kenn Leute, die schreiben mit Basslinien oder sonst was. Das ist okay, aber für mich sollen sie auch funktionieren wenn du allein auf der Bühne stehst.

Punch: Ich denke, dass ist deine große Stärke. Deine Songs können mit Orchester gespielt werden oder auch mit der Lagerfeuergitarre.
R. Sexsmith: Ich habe gerade ein Lied aufgenommen für ein Tributealbum für Stephen Foster. Er war der King darin, er schrieb fantastische Lieder im 19. Jahrhundert und konnte niemals einen davon aufnehmen. Trotzdem kennt sie heute jeder, wie „Oh Susanna“ und „Camptown Races“. Wenn du sie nur mit dem Klavier spielst klingen sie großartig. Das ist meine Ambition, Songs zu schreiben die vielleicht überdauern. Ich mag James Brown und das ganze Zeug, das eher auf der Performance basiert, dem Groove, aber ich weis nicht, wie man das macht.

Story BildPunch: Auf deiner Webseite zählst du Bill Withers zu deinen Helden. Könntest du noch weitere Einflüsse benennen.
R. Sexsmith: Ich habe Songschreibereinflüsse, genauso wie Sängereinflüsse. Buddy Holly ist ein sehr großer. Ich schrieb den Song „Secret Heart“ auf dem ersten Album. Für mich, schrieb ich ihn mit Buddy Holly im Kopf. "True Love Ways" oder ähnliche Songs. Er war ein großer Einfluss. Elton John war auch einer der Leute. Als Kind hatte ich im Zimmer alles voller Elton John Poster. Und mein erstes Konzert war auch Elton John. Ich glaube die Leute vergessen manchmal, was für ein Genie er war. Vielleicht nicht die Texte, aber musikalisch. Einige der Texte, die er singen musste waren schlecht. Aber er konnte sie umsetzen, so dass sich die Leute daran erinnern.
Später kam Ray Davis dazu, von den Kinks. Er war einer der ersten Rockstars, mit dem ich mich verbunden fühlte. Ich mochte auch John Lennon, aber er schien so cool. Ich könnte nie so cool sein, egal was ich mache, Dylan genauso, zu weit oben. Ray Davis schien erreichbarer, eher verrückt, damit konnte ich mich eher in Verbindung bringen. Und ich mag den Klang seiner Stimme. So mein erster Versuch war, Song zu schreiben wie Ray Davis. Und ich höre immer noch einen starken Einfluss, in meiner Musik.

Punch: Und was ist mit Elvis Costello? Vor ein paar Jahren seid ihr gemeinsam in Berlin aufgetreten.
R. Sexsmith: Ich liebe die Musik von Elvis. Als gerade New Wave erschien habe ich gerade die Kings entdeckte und The Who, die Beatles und all der Kram. Dafür hab ich mich damals begeistert. Ich mochte nicht, wie die neue Musik damals klang. Dann hörte ich Elvis Costello. Mein Bruder brachte eines Tages „Armed Forces“(Anm.: 1979) mit nach hause und ich wollte ihn anfangs gar nicht mögen. Aber dann entdeckte ich, dass ich die Platte immer wieder und wieder hörte. Und dann dachte ich wow. Da ist mir Einiges klargeworden. Ich wurde ein großer Fan. Ich glaube er hat einen Einfluss auf jeden Songschreiber, der nach ihm kam. In der selben Art wie Dylan and Lennon für ihre Generation. Ich erinnere mich, Elvis war ziemlich groß in den frühen Tagen, in den frühen Achzigern und späten Siebzigern. Ich hörte so viele Leute, die Elvis Costello klingen wollten, auch aus Kanada. Er ist einer der Typen, die wie ein Chamäleon wirken. Er hat so viele unterschiedliche Platten aufgenommen. Meine Lieblingsplatte von Elvis Costello ist „Painted From Memory“( Anm.: 1998), erst ein paar Jahre alt. Das ist inspirierend, nach all seinen fantastischen Platten, macht er so eine Platte. Von Tom Waits ist mein Favorit „Alice“ (Anm.: 2002) auch erst ein paar Jahre alt. Das inspiriert mich, wenn ich mir vorstelle, wenn ich erst in meinen Fünfzigern bin, kann ich immer noch mit etwas rauskommen, das so gut ist wie alles was ich vorher getan habe.
Außerdem gibt es noch weitere Einflüsse sicher ist Bing Crosby einer meiner Lieblingssänger, Dusty Springfield.

Story BildPunch: Auf deiner Internetseite schreibst du, dass der Song „Dandelion Wine“, vom neuen Album, bekennender ist, als dir lieb ist. Aber im Prinzip erscheinen die meisten deiner Lieder sehr persönlicher Natur zu sein.
R. Sexsmith: Das geht zurück auf eine der früheren Fragen. Leute die meiner Karriere folgen bekommen einen Eindruck wo, mein Kopf zu den unterschiedlichen Zeiten war. Manche Platten sind trauriger als andere. Ich nehme mir nie vor, das zu tun. Ich möchte gar nicht, dass meine Musik ein Tagebuch ist, in dem jeder lesen kann. Es passiert unausweichlich. Du schreibst, was du kennst. Ich finde wenn ich glücklich bin und alles gut läuft schreibe ich mehr Story-Songs, wie zum Beispiel „Strawberry Blonde“ (Anm.: auf „Other Songs“, 1997). Die sind meist länger. Zum Beispiel jetzt hab ich gerade 15 neue Songs fertig geschrieben, und das sind alles Story-Songs. Da gibt es zwar einiges persönliches Zeug, aber hauptsächlich sind es kleine Erzählungen.
„ Dandelion Wine“ war ein Lied, bei dem ich mir nach dem Schreiben nicht sicher war, ob ich es auf der Platte haben wollte. Ich singe es einerseits für meine Kinder, die verstehen müssen, dass ihre Eltern jetzt nicht mehr zusammen sind. Und dass es aber eine frohe Zeit gab in der wir verliebt waren. Etwas, dass ich vielleicht auch vergessen habe. Nun ist es einer meiner Lieblingssongs auf dem Album.

Punch: Es ist ein Lied das im Ohr bleibt. Ich mag die kleinen Geschichten.
R. Sexsmith: Dann wirst du meine nächste Platte mögen. Heute morgen im Hotel dachte ich, ich hab die Songs jetzt zusammen, nun müssen wir sie nur noch aufnehmen.

Punch: Wirst du wieder in England aufnehmen?
R. Sexsmith: Wahrscheinlich nicht, wir haben vor der Tour mit Aufnahmen für ein anderes Album begonnen, mehr ein Country-Platte an dem ich zusammen mit meinem Drummer (Anm.: Don Kerr) arbeite. Er hat eine gute Stimme, eine wirklich schöne hohe Stimme. Wir singen zusammen wie die Lumen Brothers. Das ist jetzt nahezu fertig aufgenommen. Und dann hab ich noch die anderen Lieder. Ich weis noch nicht, was ich mit ihnen mache. Ich würde gern einen Produzenten finden, mit dem ich noch nicht gearbeitet habe. Vielleicht gehe ich aber doch zurück, zu Mitchell Froom, ich weis noch nicht. Wir werden sehen was passiert.

Punch: Auf „Retriever“ findet man ein paar kleine Teile, die ein politisches Statement beinhalten, zum ersten mal in dieser Form.
R. Sexsmith: Ja, zum ersten Mal, auch das war unvermeidlich. Ich war in der Luft zur selben Zeit wie 9/11, ich war in Madrid zum Zeitpunkt des Attentats. Es ist verrückt, totaler Wahnsinn geht um. Was das Lied „From Now On“ betrifft – ich fing an darüber nachzudenken in der Zeit als die Dixi-Chicks Ärger bekamen. Und ich dachte es ist schrecklich, so eine Atmosphäre in Amerika, in der dich jeder hasst, wenn du den Präsidenten kritisierst. Und die Republikaner versuchen ständig Druck aufzubauen gegenüber freidenkenden Menschen. Alles dreht sich um den falschen Präsidenten, für den niemand wirklich gestimmt hat. Na ich bin ja Kanadier. Es ist aber ein dermaßenes Durcheinander im Universum. Und ich wollte einen Song darüber schreiben, der davon handelt. Die ganzen Gründe in den Krieg zu ziehen. Jeder spricht darüber seit langer Zeit. Es scheint ein bisschen dubios. Es ist nicht mein Vorsatz politische Songs zu schreiben, aber wie gesagt ich plane die Lieder nicht. Alles kommt einfach raus und so ist es. Ich mag es, den Song live zu spielen. Es rockt gut, der Text ist sehr einfach, sehr direkt. Und ich glaube es gibt Leute, die sind besser mit dieser Art Lieder.

Punch: Auf der Liste deiner Lieblingsalben von letztem Jahr findet man June Carter Cash, Bing Crosby, was nicht überraschend war, aber auch Outcast mit „Speakerboxxx“.
R. Sexsmith: Mein Sohn hat es mit nach Hause gebracht. Ich mag auch deren andere Alben, wie den Vorgänger „Stankonia“. Man konnte der Platte nicht entgehen, sie war überall. Aber auch die davor kannte mein Sohn und war darin sehr vertieft. Als das neue Album nun herauskam war ich sehr begeistert. Es wurde bei uns überall im Haus gespielt. Ich glaube ich mochte es mehr als er. Er bevorzugt mehr Hip Hop und das neue ist eher Pop, mehr Soul, wie Earth, Wind and Fire und solche Sachen. Zu der Zeit war das sehr frisch. Die haben einen Sinn für Humor und es ist schön zu sehen. Ich bin gelangweilt von all dem Rap-Zeug, die Attitüde, wo die Typen immer die ganz Harten spielen, aber sie haben einen Sinn für Humor und sind nicht darum verlegen sich über sich selbst lustig zu machen. Sie sind wie die Beastie Boys, oder so.

Story BildPunch: Es geht sehr ums Performen und Spaß zu haben.
R. Sexsmith: Ich hab ein Interview mit André 3000 gelesen und er hört alle möglichen Sachen, wie Nick Drake. Und das finde ich toll wie diese Welt sein kann, nicht so verschlossen. Manchmal kommen Leute vorbei und machen richtig gutes Zeug im Hip Hop, wie Talib Kweli, der ein richtiger Poet ist. Auch Eminen, zumindest die Sachen, wo er ernsthaft war, wie in dem Song „The Way I Am“, das ist richtig kraftvoll. Aber dann klingt eine ganze Menge einfach nur gleich für mich. Und da ist es gut Outcast zu haben, die haben Hip Hop, Melodie und den Sinn für Humor, deshalb sind sie auf meiner Liste.

Punch: Du hast viel Unterstützung von anderen Musikern und Journalisten erhalten. Hat das deine Arbeit erleichtert?
R. Sexsmith: Ja, das ist gut. Während meiner ganzen Karriere hatte ich viel Glück. Die Presse war überwiegend gut zu mir. Ich hatte auch ein paar schlechte Rezensionen, aber die sind manchmal auch gut. Manche Reviews schiessen einfach übers Ziel hinaus. Ich hatte noch keinen großen Hit oder ein Hitalbum. So über die Jahre rettete mich die Unterstützung von Presse und anderen Künstlern, schützte meine Karriere. So viele Künstler kämpfen mit Unklarheiten ihr ganzes Leben. Da bin ich sehr froh, ich konnte weitermachen und weiterarbeiten. Die Leute schreiben was über die Platten und das ist immer interessant. Meine Fans – ich mag das Wort nicht so – meine Unterstützer, oder wie auch immer, sind sehr treu und es scheint, als werden es mehr. Besonders in Deutschland, ich hab hier nie viel verkauft und auf dieser Tour ist es bis jetzt immer voll. Das ist neu für mich. Ich steh nicht schlecht da in anderen Ländern, aber in Deutschland war es immer schwerer, aus irgendeinem Grund. Ja, und jetzt hab ich den Eindruck, darauf kann ich aufbauen und es kann weitergehen.

Punch: Auf deinem neuen Album hast du mit den Jungs von Travis zusammengearbeitet, davor mit Chris Martin von Coldplay. Hast du eine besondere Beziehung zu Großbritannien?
R. Sexsmith: Auf irgendeine Weise ja, habe ich. Weil ich dort mein Publikum zuerst gefunden habe. Das war um „Ron Sexsmith“ herum, das 1995 herauskam. Es war tot in Amerika, niemand spielte es, das Label hasste es und ich dachte die Karriere ist vorbei. Und wirklich, beim Label gab es Leute, die sagten es ist vorbei. Und aus dem Nirgendwo kam die Elvis Costello Rückentdeckung, als er auf dem „Mojo“-Cover war. Es war wie ein Schock, der in der ganzen Welt gehört wurde. Und plötzlich gab es Interesse an meiner Musik von überall, zum Beispiel Australien und alle fragten wer ist dieser Ron Sexsmith Typ. Und das drängte das Label zu einer internationalen Veröffentlichung. Und England war das erste Land, wo ich in „Q“ jede Woche war und in „Mojo“. Vielleicht das Selbe, was Ryan Adams vor ein paar Jahren passiert ist. Und das zu meiner erste Platte. Und ich erinnere mich, bevor ich das erste mal nach England ging, war ich Opener bei ein paar Shows. In den Staaten fühlte ich mich wie ein Niemand. Dann setzte ich mich ins Flugzeug nach London und hatte dort zwei ausverkaufte Shows. Squeeze eröffneten für mich und in der Woche traf ich Paul McCartney. In seinem Haus. Frühstücken mit Paul McCartney, ich konnte es nicht glauben. Wow, das ist verrückt. Und es war seitdem immer gut dort. Ich hab eine Menge Leute dort kennen gelernt Seamen, Coldplay, Keane kenne ich, McCartney. Ich hab eine Menge Freunde dort.

Punch: 1996 hab ich dich das erste mal in Manchester erlebt.
R. Sexsmith: Was du warst da? Da standen vielleicht zehn Leute.

Punch: Ja, es war ein kleines Publikum damals.
R. Sexsmith: Was hast du dort gemacht?

Punch: Ich hab dort ein halbes Jahr studiert.
R. Sexsmith: Das war eine der ersten Touren. Wir spielten in London und das war großartig. Und in den kleineren Städten war niemand da. Erfreulicher Weise hat sich das entwickelt. Wir spielen dieses Jahr wieder in Manchester. Diesmal wird es wohl ausverkauft sein. Ich erinnere mich an die Show, damals spielte ich mit vielen englischen Musikern.

Story BildPunch: The Midnight Specials.
R. Sexsmith: Oh, die hießen The Midnight Specials? Wirklich? An den Teil kann ich mich gar nicht erinnern. Aber ich erinnere mich, das der Bassist, sich nicht quälen wollte und meine Songs nicht lernte. Das hätte ich fast vergessen.

Punch: Ein Franzose aus unserem Wohnheim drängte mich damals zu deinem Konzert. Er hatte einen Sampler aus dem französischen Musikmagazin „Les Inrockuptibles “ mit einem Stück von dir.
R. Sexsmith: Ja „Les Inrockuu...“. Auch Frankreich hat sich auch gut entwickelt. Es sieht alles ganz gut aus. Vor kurzen war es so, was geht dort vor? Mit jeder neuen Platte mache ich einen Schritt vorwärts und fühle mich ein bisschen mehr etabliert und das ist gut. Ich bin dieses Jahr 40 geworden und würde gerne denken, dass es nicht ewig so anstrengend sein wird (lacht). Und das ist auch gut so.

Interview für Persona Non Grata: Klaus und Lars
Ort und Zeit: Quasimodo/Berlin



Lars Tunçay
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Externe Links:
Ron Sexsmith Online:
www.ronsexsmith.com