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Spion und Spion: "Styla" Label: Roadmovie Productions
CD Cover Spion und Spion mischen Ska und Punk. Dafür kann ich mich eigentlich immer erwärmen, leider gibt es nicht allzuviele Bands, die die Mischung auch vernünftig hinbekommen. Und gut gemacht soll es halt auch sein. Bei Spion und Spion ist das gerade nicht der Fall. "Styla" ist der erste Longplayer nach einer Demo CD und hat auf jeden Fall schonmal ein leckeres Booklet und alles Drum und Dran zu bieten. Die Musik fällt dagegen extrem ab. Erster Kritikpunkt: Der Gesang ist ein wenig kraftlos-dünn und nervt nach einiger Zeit. Und die englische Aussprache schwankt zwischen Schulenglisch und bemühtem Jamaika-Slang. Zweiter Punkt: Die Songs sind nicht so richtig innovativ. Da fehlt der Pfeffer. Ska und Punk passen in einigen Songs nur schlecht ineinander. Die verschiedenen Musikstile wirken "aneinandergeklatscht". Die Bläserfraktion kann auch nicht so richtig Akzente setzen, schade. Insgesamt kommt das Ganze eher angestrengt daher, und so sollte Ska gerade nicht klingen. Vielleicht beim nächsten Mal...
meyer@punch-fanzine.de
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Externe Links:
Spion Und Spion Online:
www.spion-und-spion.de