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Spion und Spion: "Styla" |
Label: Roadmovie
Productions |
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Spion und Spion mischen Ska und Punk. Dafür kann ich mich eigentlich
immer erwärmen, leider gibt es nicht allzuviele Bands, die die Mischung
auch vernünftig hinbekommen. Und gut gemacht soll es halt auch sein.
Bei Spion und Spion ist das gerade nicht der Fall. "Styla" ist
der erste Longplayer nach einer Demo CD und hat auf jeden Fall
schonmal ein leckeres Booklet und alles Drum und Dran zu bieten.
Die Musik fällt
dagegen extrem ab. Erster Kritikpunkt: Der Gesang ist ein wenig
kraftlos-dünn
und nervt nach einiger Zeit. Und die englische Aussprache
schwankt zwischen Schulenglisch und bemühtem Jamaika-Slang. Zweiter
Punkt: Die Songs sind nicht so richtig innovativ. Da fehlt der
Pfeffer. Ska und Punk passen in
einigen Songs nur schlecht ineinander. Die verschiedenen Musikstile
wirken "aneinandergeklatscht". Die Bläserfraktion kann auch nicht
so richtig Akzente setzen, schade. Insgesamt kommt das Ganze
eher angestrengt daher, und so sollte Ska gerade nicht
klingen. Vielleicht beim nächsten
Mal...
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