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The Darkness: "Permission
To Land" |
Label: Eastwest |
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Frisch aus den 80er- und 90er-Hochzeiten des Hardrocks befindet
sich die CD von The Darkness in der Warteschleife und bittet um die Erlaubnis
in meinem CD-Player landen zu dürfen. Eigentlich sind Hardrock-Reminiszenzen
an die 80er und 90er kein Argument, um Einkehr in meine Hörmuscheln
zu erlangen, bei den Briten von The Darkness mache ich aber gerne eine Ausnahme.
Twisted Sister und Guns’n’Roses sind wieder salonfähig,
anders lässt sich der Erfolg des Quartetts nicht erklären. Da wird
zu längst vergessenen E-Gitarren-Soli geposed und in Tonlagen gesungen,
die mache Frau nie erreichen wird. Songs wie „Black Shuck“, „Growing
On Me“ oder die Single „I Believe In A Thing Called Love” sind
voller Energie und reißen den geneigten Hörer aus dem Sessel.
Endlich darf man wieder lange Haare tragen und die zum Takt der Musik in
der Luft wirbeln lassen. The Darkness spielen Hard Rock nicht aus vermarktungstechnischen
Gründen, sondern die Band um die Gebrüder Hawkins leben den totgeglaubten
Stil. Aber Totgesagte leben länger. Selbst Powerballaden wie „Love
Is Only A Feeling“ machen „Permission To Land“ nicht peinlich.
Der einzige Wermutstropfen besteht in der Länge des Debütalbums.
Nur knapp 39 Minuten sind wenig. Aber besser Qualität als Quantität. „Permission
To Land“ macht vom ersten bis zum letzten Track Spaß. Have Fun
und natürlich Let’s rock! Schon jetzt eines der Alben des Jahres!
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