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Colour Of Fire: "Pearl
Necklace" |
Label: PIAS/Rough
Trade
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Was soll man von einer Band halten, die auf der Presseinfo erstmal
eine Liste der persönlichen Vorbilder eines jeden Mitglieds, die übrigens
auch noch als „Feuerwehrmänner“ bezeichnet werden runterbetet?
Und dann verrät uns selbige Info auch noch, dass Bassist Thom der Band
beitrat, nachdem er Gitarrist und Sänger Stuart zum „best looking
male“ in seinem New Yorker Magazin gevotet hat. Tja, um es mit einer
geschätzten Berliner Combo zu sagen: „Das sind Dinge von denen
ich überhaupt garnix wissen will!“ Wär ja alles nicht so
tragisch, denn was zählt ist doch die Musik. Und die, nun ja, riecht
ein wenig. Nach den aufgelisteten Nirvana, Sonic Youth, Deftones und Queens
of the Stone-age, vor allem aber abgestanden und irgendwie käsig. Wenn
man dann auch noch erfährt, dass sich die Band nach einem Track des
großartigen Elektronikduos Boards of Canada benannt hat, sind die Jungs
bei mir endgültig unten durch. Aufgrund der vorliegenden Grenzwertigkeit
der musikalischen Qualität allerdings durchaus zu recht.
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